netzwerktreffen
Nächstes Treffen: 9. Juni 2012 in Würzburg
Einmal jährlich treffen sich die Mitglieder des Netzwerkes zu Vorträgen und kollegialem Austausch. Auf dieser Seite finden Sie die Programme und Berichte der vergangenen Tagungen.
Haar (bei München) 2010 PROTOKOLL ZUM DOWNLOAD 



Die Gastgeber des sechsten Netzwerktreffens waren die MusiktherapeutInnen des Klinikums München-Ost in Haar. Neben dem obligatorischen Büchertisch und zwei Instrumentenausstellungen gab es auch wieder die vielfältigen munteren, ernsten, klangvollen und interessanten Fünf-Minuten-Beiträge von KollegInnen aus dem gesamten Bundesgebiet. Leitthema der Tagung waren die Erfahrungen der heute alten Menschen im Zweiten Weltkrieg und der (musiktherapeutische) Umgang damit.
VORTRÄGE
Prof. Dr. Hartmut Radebold, Hannover:
Kindheiten und Jugenderfahrungen im Zweiten Weltkrieg - Lebenslange Auswirkungen
Der Vortrag liegt im mp3-Format vor und kann auf Wunsch (info@almuth.net) angefordert werden.
Dorothea Bünemann, Heidelberg
Musiktherapie mit alten Menschen vor dem Hintergrund des kollektiven Traumas des Nationalsozialismus
Berlin 2009 PROTOKOLL ZUM DOWNLOAD 
Die Berliner NetzwerkerInnen und die MusiktherapeutInnen des KEH waren die Gastgeber beim fünften Netzwerktreffen und hießen die zahlreich angereisten Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet in den schönen Räumlichkeiten des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge willkommen. Neben einer Instrumentenausstellung der KlangWerkStatt Berlin und einem Bücher- und Informationstisch der DMtG gab es auch einen kleinen Flohmarkt mit Büchern, Noten, Tonträgern und Instrumenten.
VORTRÄGE
Prof. Dr. Christel Bienstein, Witten-Herdecke:
Beziehungsdreieck Patient / Pflege / Therapeut
Prof. David Aldridge und Prof. Lutz Neugebauer, Witten-Herdecke:
Musiktherapie mit alten Menschen: praktisch und strategisch
Frankfurt 2008 PROTOKOLL ZUM DOWNLOAD
Musiktherapeutinnen aus der Region Frankfurt/Main luden im April 2008 in die "Mitte Deutschlands" zum vierten Netzwerktreffen in die FH Frankfurt/Main ein. Die Firma Allton aus Bad Zwesten stellte Instrumente aus und der Kunstpädagoge Holger Friedrich zeigte Bilder, gemalt von Bewohnern Frankfurter Seniorenheime.
VORTRÄGE
Prof. Dr. Johannes Pantel, Frankfurt/Main
Therapie von problematischen Verhaltensweisen bei Demenz: Gibt es Alternativen zu Psychopharmaka?
Prof. Dr. Thomas Wosch, Würzburg:
Ausgewählte studentische und Post-Doc-Forschung zu Musik und Alter
Hamburg 2007 PROTOKOLL ZUM DOWNLOAD 
Die Einladung zum dritten Netzwerktreffen in das Gemeindezentrum Hamburg-Ohlsdorf erfolgte auf Initiative von Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten der „besonderen stationären Dementenbetreuung“ in Hamburg. Neben kollegialem Austausch und Einführung der "fünf-Minuten-Beiträge" gab es im Rahmenprogramm eine Ausstellung der Künstlerin und Ergotherapeutin Kea Hammann: Zeichnungen von Hundertjährigen ebenso wie eine schöne Ausstellung von Therapieinstrumenten durch den Musikkeller Hamburg/St. Georg.
VORTRÄGE
Dorothea Muthesius, Berlin:
Kooperation mit der Pflege - Arten der Arbeitsteilung
Barbara Dehm-Gauerky, Ammersbek:
Abhängigkeiten zwischen personaler, interpersoneller und institutioneller Dynamik in der musiktherapeutischen Behandlung von dementen Menschen
Magdeburg 2006 BERICHT ZUM DOWNLOAD 
Gastgeber in Magdeburg war der Verein GRAMMOPHON - Mobile Musiktherapie e.V., der in die Hochschule Magdeburg-Stendal einlud.
VORTRÄGE
GRAMMOPHON - Mobile Musiktherapie e.V., Magedburg:
Verein: Sprung in die Selbständigkeit?
Jan-Peter Sonntag, Hamburg:
Dement, alt klingt wie... Ein polyphoner Lauschangriff auf die Zukunft der Musiktherapie für Menschen mit Demenz



Münster 2005 BERICHT ZUM DOWNLOAD 
Im Juni 2005 fand auf Initiative der "Kontaktstelle Musik bis ins hohe Alter" der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster eine Tagung zum Thema "Musiktherapie mit alten Menschen" statt. Neben den beiden Vorträgen hatte die Einladung zum Ziel, ein bundesweites Netzwerk zu gründen.
VORTRÄGE
Annemiek Vink, Enschede:
The effect of music therapy in reducing agitation in demented elderly people
Ulle Pfefferle, Münster:
Nach dem Schlag. Patienten mit Schlaganfall und Sichtweisen für die Musiktherapie